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Oury Jalloh – die heilige Kuh der Linksmaden ist tot, tot, tot

15 Nov

Oury Jalloh – die heilige Kuh der Linksmaden ist tot, tot, tot

Die Linksmaden haben sich nun gefühlt Jahrzehnte an ihre Verschwörungstheorie vom „Mord am Drogenhändler Oury Jalloh“ in Dessau geklammert, sie liebgewonnen und gepflegt. Kann man doch jährlich eine Krawalldemo damit in Dessau begründen. Der Fall wurde nun geschlossen und liegt eindeutig. Der Südseekönig folgte nur der gängigen Praxis, in der Gewahrsamzelle die Matratze anzustecken, um Ärger machen zu können. Nur in seinem Fall hat man es zu spät mitbekommen… und da waren es nur noch neun (altes Kinderlied). „Die Linke“ will sich natürlich nicht mit abfinden, sich von ihrer heiligen Kuh verabschieden zu müssen, also schicken sie die Bonath vor, welche immer mal zu „Alternativ-Medien“ geschickt wird, um den Anschluss nicht zu verlieren. Heute hat sie mal bei RT-Deutsch die alte Leier gespielt… Mensch, Eure Kuh ist tot, auch wenn ihr immer mal an den Hufen wackelt. Doch die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe blockte ab, schickte die Unterlagen zurück nach Sachsen-Anhalt an die dortige Generalstaatsanwaltschaft mit Sitz in Naumburg. Diese entzog der Dessauer Behörde im Juni die Ermittlungen und übergab das Verfahren an die Staatsanwaltschaft Halle. Bekannt wurde das im August durch Nachhaken von Journalisten. Die Juristen in Halle sollten demnach prüfen, wie weiter fortzufahren sei. Doch kurz darauf, Mitte Oktober, stellten sie das Verfahren ein. Ihre Begründung verewigten sie bereits Ende August in den Akten. Sie widerspricht jener aus Dessau komplett. Es gebe keine Hinweise auf einen Mord. Quelle: deutsch.rt.com Werde auch selbst aktiv und unterstütze das Aufkleberprojekt. JEDER kann mitmachen, wenn Du nicht selber verklebst, dann gib sie an Leute weiter, welche es tun. TEILEN dieses Beitrages hilft auch. Die Übersicht über die Aufkleber findest Du hier (Klick auf das Bild)
Übernommen von: Halle Leaks Weiterlesen auf Oury Jalloh – die heilige Kuh der Linksmaden ist tot, tot, tot

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